diff --git a/Odoo Hosting - On-Premise.md b/Odoo Hosting - On-Premise.md index fbc53ede..40ed7bfe 100644 --- a/Odoo Hosting - On-Premise.md +++ b/Odoo Hosting - On-Premise.md @@ -26,16 +26,16 @@ Die folgenden Angaben sind Mindestvoraussetzung und richten sich an 10 bis 50 Be ### Zugriff **DNS**: Der Server soll unter einem Hostname, beispielsweise `odoo.example.com`, erreichbar sein.\ -**Extern**: Wenn der Server und die Odoo Webapplikation nicht vom Kunden verwaltet werden, muss der Server von extern erreichbar sein.\ -**SSH**: Der Remote-Zugriff erfolgt über SSH. Der entsprechende Port (Standard 22) muss freigeschaltet sein. Mehr dazu unter [[SSH-Zugriff]].\ -**Repositories**: Zur Installation von Software kann der Server auf externe Repositories der jeweiligen Linux-Distribution zugreifen. +**Extern**: Wenn der Server und die Odoo Webapplikation nicht vom Kunden verwaltet wird, muss der Server von extern erreichbar sein.\ +**SSH**: Der Remote-Zugriff erfolgt mit SSH. Mehr dazu unter [[SSH-Zugriff]].\ +**Repositories**: Zur Installation von Software kann der Server auf die externen Repositories der jeweiligen Linux-Distribution zugreifen. ### Integration **Login**: Wenn Benutzer sich über [LDAP](https://www.odoo.com/documentation/user/14.0/general/auth/ldap.html) oder [[OAuth]] in Odoo einloggen, müssen die entsprechenden Authentisierungs-Endpunkte erreichbar sein. **E-Mail**: Odoo verschickt Mails zur Benachrichtigungen. Dazu ist eine SMTP-Verbindung (Port 587) und eine IMAP-Verbindung (Port 993) zu einem Mail-Account der Organisation notwendig. **HTTPS**: Die Odoo Webapplikation soll unter HTTPS (Port 443) erreichbar sein. Dazu müssen die notwendigen Zertifikate bereitgestellt werden. -**HTTP**: Falls die Zertifkate mit [[Let's Encrypt]] erstellt werden sollen, muss der Server mit [HTTP (Port 80) erreichbar](https://letsencrypt.org/docs/allow-port-80/) sein. +**HTTP**: Falls die Zertifkate mit [[Let's Encrypt]] erstellt werden sollen, muss der Server via [HTTP (Port 80) erreichbar](https://letsencrypt.org/docs/allow-port-80/) sein. ## Best Practice diff --git a/SSH-Zugriff.md b/SSH-Zugriff.md index 2ca3836d..5f20a3ac 100644 --- a/SSH-Zugriff.md +++ b/SSH-Zugriff.md @@ -18,4 +18,9 @@ Jeder Benutzer der sich mit SSH auf einem Server anmelden möchte, muss seinen Solange der SSH-Schlüssel des Benutzers nicht abhanden kommt ist ein Login durch einen nicht autorisierten Benutzer nahezu unmöglich. -![[SSH-Login with key.png]] \ No newline at end of file +![[SSH-Login with key.png]] +## Jump-Host + +Es wird empfohlen, dass der SSH-Zugriff nicht direkt auf den Server erfolgt, sondern via Jump-Host. Ein Jump-Host agiert als Proxy für die SSH-Verbindung. Der SSH-Port auf dem Ziel-Server kann so nur für die IP-Adresse des Jump-Host authorisiert werden. +![[SSH Jump-Host.png]] +Mit dieser Massnahme lässt sich die Authorisierung für den SSH-Zugriff zentralisieren und der Angriffvektor auf den Server wird reduziert. \ No newline at end of file diff --git a/attachments/SSH Jump-Host.png b/attachments/SSH Jump-Host.png new file mode 100644 index 00000000..731ab6cd Binary files /dev/null and b/attachments/SSH Jump-Host.png differ